Beziehungsmanagement und Systemmarketing


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Weitere Informationen Künstler-Sozialkasse (KSK)


Die Problematik, das Damoklesschwert der Künstler-Sozialkasse (KSK)

Zwei Probleme stellen sich einem Unternehmen im Hinblick auf die Künstlersozialabgabe:
1. Die Künstlersozialabgabe ist vielen Unternehmen unbekannt.
2. Die Abgabelast trifft sie also überraschend.

Bei einer Betriebsprüfung fordert die KSK die Abgabe rückwirkend für die letzten fünf Kalenderjahre.
Die meisten Unternehmen kennen die Künstlersozialabgabe nicht. Sie können daher nicht vorsorgen und abgabesparende Gestaltungsmöglichkeiten nutzen.
Nur, wer die Hintergründe der Künstlersozialabgabe kennt, weiß, dass er zur Senkung der Abgabelast die Hilfe seiner freien Mitarbeiter benötigt - die häufig unpräzise Rechnungen stellen und damit unbewusst die Abgabelast in die Höhe treiben.

Wer hier abhilft, spart allen Beteiligten Geld. Hier unterstützt Sie unser Partner eine
auf diesem Gebiet spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei.Bei einer Betriebsprüfung wird die Abgabe für die letzten fünf Kalenderjahre
erhoben. Diese
Nachforderung kann die Liquidität in erheblichem Maße belasten.

KSK - wer ist betroffen
?
Melde-/ und Abgabepflichtig können Sie oder Ihr Unternehmen sein, weil Sie selber als kreativer Dienstleister tätig sind oder weil Sie die Dienstleistungen z.B. einer Werbeagentur oder eines Design-Büros in Anspruch genommen haben.
Es reicht aus, wenn Sie einmal pro Jahr Dienstleistungen wie die Erstellung einer Internetseite oder eines Verkaufsprospekts in Auftrag geben, um abgabepflichtig zu sein. Weitere gesetzliche Zuordnungen, unterschiedliche Verjährungsfristen und noch
ausstehende Gerichtsurteile verkomplizieren die Sache zudem.
Wenn Sie Ihren Pflichten
nicht nachkommen, können Ihnen erhebliche Nachforderungen und ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro drohen.

Informieren Sie sich rechtzeitig und sprechen Sie mit uns!



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